Kinder-SEIL-Garten

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Riesenspaß am Kinder-SEIL-Garten

 

 

Im Herbst 2011 wurde der Niedrigseilgarten für die Kinder des Kindergartens in Zingsheim eröffnet. Gemeinsam mit der Gemeinde Nettersheim, dem Kindergarten Zingsheim und Freiräume Markus Berg entstand ein attraktives Kletterangebot für die Kleinsten.

Auch weitere Kindergärten haben bereits Interesse gezeigt.

Balu

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Wir trauern um unseren Hochseilgarten-Hund Balu.

An alle, die das Glück hatten Balu kennen gelernt zu haben.


Hochseilgarten-Hund


Im November letzten Jahres ist unser treuer Gruppenbegleiter Balu friedlich eingeschlafen. Balu begleitete uns schon seit Bau und Gründung des Hochseilgartens. Er war stets eine Bereicherung unserer Programme, indem er stets vorurteilsfrei für alle Teilnehmer da war.


Der neue Begleiter im Hochseilgarten


Seit Ende des Jahres 2011 hat "Mocca" die Nachfolge von Balu angetreten. Wir trainieren fleißig mit ihr, damit auch sie eine treue und geduldige Begleitung im Hochseilgarten sein wird.

Rumänische Presse

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Der Hochseilgarten Nettersheim in der Rumänischen Presse.

Zwinkernd Lesen Sie selbst:

Umwelt baut Brücken

Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch den Bericht: "FAZ berichtet über den Hochseilgarten Nettersheim"

Bericht FAZ

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FAZ berichtet über den Hochseilgarten Nettersheim

Im Rahmen des Projekts "Umwelt baut Brücken" berichtet die FAZ in der Ausgabe vom 30. Oktober 2011.

"Umwelt baut Brücken" steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Chritian Wulff und wird von der "Deutschen Bundesstiftung Umwelt" (DBU) gefördert.

Bereits im Juni erlebten die Teilnehmer des Deutsch-Rumänischen Schüleraustauschs in gruppendynamischen Prozessen den Natur-Hochseilgarten Nettersheim.

Sicherheit

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Bei uns wird SICHERHEIT ganz groß geschrieben.

Am Donnerstag den 18.August 2011 haben wir unseren Hochseilgarten – wie jedes Jahr – von einer Spezialfirma auf Sicherheitsmängel prüfen lassen. Wie erwartet haben alle Hochseilgarten-Elemente diese Prüfung bestanden.

Selbstverständlich verwenden wir für alle sicherheitsrelevanten Elemente wie Seile, Gurte, Karabiner, Rollen usw. nur die besten Materialien, wie sie auch beim Klettern im Hochgebirge zum Einsatz kommen. Ganz unabhängig von der jährlichen Überprüfung werden von uns alle sicherheitsrelevanten Elemente vor jeder Aktion überprüft und bei Bedarf ausgetauscht.

Alle Trainer unseres Teams haben, bevor sie zum Einsatz kommen, eine spezielle Ausbildung und Prüfung absolviert. Als oberste Maxime gilt für alle: bevor ein Teilnehmer in die Höhe klettert, ist seine Kletterausrüstung in allen Punkten genau zu überprüfen. Jeder Teilnehmer wird von unseren fachkundigen Sicherheitstrainern 1:1 betreut.

Damit Sie sich auch in Höhe der Baumwipfel bei uns sicher fühlen können, werden wir an unserem Sicherheitskonzept festhalten.

 

Bootcamp

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Original Bootcamp zu Gast im Natur-Hochseilgarten Nettersheim

Mit Erlaubnis von Bootcamp geben wir hier den Blogeintrag vom 13. Oktober 2011 wieder.

 

Bootcamp Feedback Day

Fitness · Bootcamp · Original · Natur · Hochseilgarten

Am Sonntag dem 9.10. gab es für unsere Trainer einen Bootcamp Feedback Day! Nach einer tollen Austauschrunde all unserer Drill Booties und vielen fantastischen neuen Ideen ging es für uns in den Eifler Natur Seilgarten in Nettersheim. Es war ein unglaubliches Erlebnis in diesem traumhaften Naturambiente in der Eifel. Ganz nach der Original Bootcamp Philosophie vereinten sich Teamspirit, Schweiss, Grenzerfahrungen, Natur und Spass in diesen unglaublichen 3,5 Stunden. Wir sind stolz solch fantastische Menschen in unserem Team zu vereinen.

http://www.naturhochseilgarten-nettersheim.de/

Ein paar wilde Eindrücke unserer Drill Booties:

Nervenkitzel im Hochseilgarten

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Nervenkitzel im Hochseilgarten.

Sieben „Neue" in unserer Klasse 7d zu verdauen ist nicht einfach. Wir beschlossen des­halb, mit Frau Schwindt und Herrn Gehlsen in den Hochseilgarten nach Nettersheim zu fahren, um uns besser kennen zu lernen. Hier wurde von uns nämlich Zusammenhalt und Teamfähigkeit sowie Mut und Verantwortung gefordert.

Der Hochseilgarten lag mitten im Wald. Balu, der knuffige Hund von Markus Berg, dem Betreiber des Hochseilgartens, lief unserer Gruppe schon entgegen. Er zeigte uns auch den Weg zum Sammelplatz.

Nachdem wir von Herrn Berg und seinem Bruder Sören über Sicherungsmaßnahmen, gegenseitige Sicherung und das Anlegen der Sicherheitsgurte informiert worden waren, ging es endlich los. In zwei Gruppen eingeteilt, zogen wir zu den drei ausgewählten Statio­nen.

Station 1 war der „Mohawk-Walk". Den Mohawk - Indianern, uns als Mo­hikaner bekannt, fehlt ein Gen. Sie kennen deshalb keine Höhenangst und sind als Fensterputzer und als Monteure bei Wolkenkratzerbauten begehrte Arbeitskräfte. Beim so ge­nannten „Mohawk-Walk" war ein blau­es kräftiges Gurtband zwischen acht Bäumen gespannt. Der Baumabstand variierte und das Band war ca. 60 cm vom Boden entfernt. Wie sollten wir da alle nacheinander rüber-balancieren ohne runterzufallen? Pas­sierte es dennoch, mussten alle wie­der am ersten Baum beginnen. Das war gemein! Gruppentaktik war also gefragt. Bald fanden wir die Lösung des Problems. Wie, wird nicht verra­ten.

Bei der 2. Station hatten wir mit Höhenängsten zu kämpfen. Ein 9,50 m hoher Baumstamm mit Kletterhilfen sollte bezwungen werden. Jeder Kletterer wurde von zwei Schülergruppen gesichert, sowohl beim Aufstieg als auch beim Absprung aus ca. 10 m Höhe. Nicht alle waren so mutig!

Die 3. und beste Station war der „Swing". Hier wurde man von Klassenkameraden mit Hilfe eines Seiles auf bis zu 14 m Höhe hochgezogen. Danach wurde ein Sicherungshaken gelöst und man stürzte im freien Fall metertief, um dann wie in einer gigantischen Schaukel auszupendeln. Das wur­de durch Schreien, aber auch Jauchzen begleitet und im Bauch gab es so ein merkwürdiges Ge­fühl.


Um viele Erfahrungen reicher, machten wir uns auf den Heimweg. Den Hochseilgarten können wir euch allen empfehlen. Nervenkitzel ist garantiert!

Rebecca Meyer, Bärbel Ronig, Corinna Weber, Tanja Winter, alle Klasse 7d
und Frau Schwindt

 

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